SCHLTHRN

Ein Licht. Über allem.

 Auf 2’970 Metern steht ein Leuchtturm. Auf dem Fels, Eis und Schnee unter ihm. Ein Ozean aus Wolken. Kein Schiff wird hier anlegen. Und doch leuchtet er.

SCHLTHRN ist eine Institution von MRRN. Ein Ort auf einem Gipfel. Für alle, die manchmal einen Horizont brauchen, der weiter reicht als der nächste Berg.

Der Turm hat eine Baugeschichte, einen Plan und eine Kennung. Er übersteht Schneestürme, verschwindet im Nebel und taucht im Morgenlicht wieder auf. Manchmal sieht ihn jemand von weit weg. Manchmal reicht es zu wissen, dass er da ist.

Ein wenig Orientierung. Viel Sehnsucht.

Bevor das Licht kam.

Zuerst war da ein Berg. Dann ein Gerüst. Eine Idee bekam eine Form. Das SCHLTHRN-Archiv erzählt die Baugeschichte: mit Ansichten, Plänen und Aufzeichnungen, als ob er schon immer da gewesen wäre.

Das Wetter kommt. Das Licht bleibt. Roter Mond, Schneesturm, Morgenlicht. Mal verschwindet der Turm fast vollständig. Mal steht er klar vor dem Himmel. Zehn Motive erzählen von einem Ort, der nie ganz derselbe ist.

Das Licht reist.

Ein Leuchtturm ohne Meer. Und trotzdem unterwegs. In SCHLTHRN Abroad taucht das Licht in anderen Städten, Sprachen und Jahrzehnten auf. Zwanzig erfundene Begegnungen zwischen 1927 und 2028.

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Ein Jahr über den Wolken.

Zwölf Monate mit SCHLTHRN. Der Kalender 2027 begleitet den Wechsel von Licht, Wetter und Jahreszeit.

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Ein Licht zum Blättern.

Das SCHLTHRN-Magazin führt vom erfundenen Archiv auf dem Berg zu sechs Stationen aus Abroad. Vierzehn Arbeiten, 20 Innenseiten und ein matter Umschlag. Deutsch und Englisch in einer Ausgabe.

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